Sonntag, 15. Februar 2009

Kultur-Wochenende in Münster

Dieses Wochenende haben mich meine Eltern in Münster besucht. Sie kamen bereits am Freitagabend mit dem Zug an, aber außer, dass ich sie zu ihrem Hotel geführt habe, ist nichts weiter Weltbewegendes passiert.
Am nächsten Tag jedoch begann unser kultureller Trip damit, dass wir den Friedenssaal im Rathaus besichtigten, in dem der Frieden des 30-jährigen Krieges geschlossen wurde. Danach waren wir im Stadtmuseum, wo wir uns über andere historische Gegebenheiten Münsters informieren konnten. Nach einigen Schlendereien durch die Innenstadt, unter anderem in der großen Buchhandlung "Poertgen Herder", fanden wir uns zum Mittagessen im Restaurant "Großer Kiepenkerl" ein, wo wir westfälische Gerichte ausprobierten. Gestärkt machten wir uns nun auf den Weg entlang der Aa und der Promenade, weiter durch das Kreuzviertel mit der schönen Kreuzkirche, bishin zum Hafenviertel. Dort befindet sich nämlich ein großes Multiplex-Kino, in dem wir uns den Polit-Thriller "The International" anschauten. Den Abend dieses ereignisreichen Tages ließen wir ruhig in meiner kleinen Studentenbude ausklingen.
Am nächsten Morgen gingen wir ins Picasso-Museum, wo gerade eine Ausstellung mit Werken des Malers Marc Chagall zu sehen war. Allerdings waren wir ziemlich schnell durch, da das Museum (trotz des hohen Eintrittpreises) nicht sehr groß war. Deshalb machten wir noch eine kleine Biege zum Schloss und umrundeten den Schlossgarten. Nachdem wir unser Mittag in der Traditionsgaststätte "Kruse Baimken" gegessen hatten, mussten meine Eltern leider schon den Heimweg nach Berlin antreten und es war an der Zeit, Abschied zu nehmen.

Sonntag, 4. Januar 2009

Drivin‘ home for Christmas

Meine diesjährigen Weihnachtsferien in Berlin sind nicht so suboptimal verlaufen, wie ich die ganze Zeit über gedacht habe, sondern waren im Nachhinein doch ganz ok gewesen. Hier eine kleine Chronologie der wichtigsten Ereignisse:

20. Dezember: Ankunft, Geburtstagsfeier meines Onkels
21. - 23. Dezember: mit fiebriger Erkältung im Bett gelegen
24. - 28. Dezember: von Krankheit langsam wieder erholt
24. Dezember: nachmittags Kaffee und Kuchen mit Großeltern, abends Bescherung über Webcam
25. - 28. Dezember: Internetausfall
26. Dezember: Weihnachtsessen bei Großeltern
30. Dezember: Rollenspielrunde, die aufgrund des Fehlens mehrerer Mitspieler nicht zustande kam, Improvisation mit anderen Spielen
31. Dezember: Treffen mit deutschen Volunteers, die ich in England kennengelernt hatte, geplatzt, stattdessen im Sony Center am Potsdamer Platz ins Kino gegangen, danach bei Großeltern ins neue Jahr gerutscht
1. Januar: 80. Geburtstag meiner Oma
2. Januar: mit Freunden in einem Studentenclub gefeiert
4. Januar: Rückfahrt

Die zeitlichen Freiräume habe ich größtenteils mit Uni-Kram, kleineren Spaziergängen bei eisigen Temperaturen und Filme anschauen gefüllt. An dieser Stelle noch:

Allen treuen Lesern meines Blogs ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009!

Sonntag, 14. Dezember 2008

Montag, 10. November 2008

Ein Wochenende in Berlin

Für eine kurze Verschnaufpause zwischen Semesterbeginn und Weihnachtsferien bin ich dieses Wochenende nach Berlin zu meiner Family gefahren. Gleich nachdem ich die letzte Vorlesung der Woche gehört hatte, hab ich mich in den Zug gesetzt und war schon am Freitagnachmittag vor Ort. Und das war auch gut so, denn bereits am Abend traf ich mich mit meinem besten Schulfreund, den ich seit langer Zeit nicht mehr gesehen hatte, und einigen anderen zum Bowling. Wir hatten jede Menge Spaß und ein paar Kegel haben wir nebenbei auch getroffen. Am nächsten Tag gings genauso gut weiter: ich war mit meinem Vater und Bruder im Kino und wir haben uns den neuen Bond „Ein Quantum Trost“ reingezogen. Der Film war eine Fortsetzung vom letzten Teil und hat alle Erwartungen eines typischen Bond-Streifens erfüllt. Abends sind wir bei „Wetten, dass…“ im Fernsehen hängen- geblieben, welches live aus der neuen O2-World in Berlin gesendet wurde. Der Sonntag gestaltete sich ruhig: ein kleiner Spaziergang durch Marzahn und nachmittags kamen die Großeltern zum Kaffee und Kuchen vorbei. Leider war dann auch schon das Wochenende um und ich musste am Montag, an dem ich dieses Semester keine Veranstaltungen habe, wieder zurück nach Münster. Zwischendurch und auf den Zugfahrten habe ich sogar ein wenig Zeit gefunden, um meine allwöchentlichen Arbeiten für die Uni zu erledigen.