Dienstag, 8. April 2008

Sonntag, 9. März 2008

La Plagne

Den diesjährigen Winterurlaub verbrachte ich gemeinsam mit meinem Vater, einem Studienfreund von ihm und dessen beiden Töchtern im französischen Skigebiet "La Plagne". Dort hatten wir uns für eine Woche eine Ferienwohnung gemietet, die unser Basislager für unsere täglichen Skiabfahrten und -touren darstellte. Ein typischer Tagesablauf sah so aus: morgens (für die einen zu früh, für die anderen zu spät) ein gemütliches Frühstück mit frischen Baguettes, vormittags ab auf die Piste und Skifoan, mittags je nach Sprache ein Pique Nique oder eine Jause, nachmittags Skifoan und runter von der Piste (davor noch ein Stückchen Sachertorte^^), im Anschluss Duschen und Entspannen, abends ein leckeres selbst zubereitetes Abendessen und zum Ausklingen des Tages ein Gläschen französischen Weins und Spiele wie Poker oder Scotland Yard. Das Wetter zeigte sich überwiegend von seiner besten Seite, was mir am ersten Tag gleich zum Verhängnis wurde, indem ich mir einen deftigen Sonnenbrand zuzog. Die Temperaturen lagen je nach Höhe und Wetter gefühlte +- 15 Grad um den Gefrierpunkt und die Schneeverhältnisse waren für März gesehen in Ordnung, da sich das Skigebiet von 1250m - 3250m Höhe erstreckte und dort der Schnee noch nicht geschmolzen war. An einem Tag gab es sogar leichten Neuschnee. Highlights des Urlaubs waren ein original französisches Fondue und auf dem Gletscher Ski zu fahren in 3000m Höhe. Fotos dazu und zu vielem mehr gibt es in diesem Album hier:

La Plagne

Samstag, 23. Februar 2008

Die Ferien sind zum Greifen nah

Noch eine Woche lang einen Blockkurs in Digitaler Kartographie, dann schließen sich für mich endlich die richtigen Semesterferien an. Die letzten beiden Wochen trugen zwar auch diese Bezeichnung, aber hatten nicht viel damit zu tun. Zum einen besuchte ich ein Mathe- Repetetorium, um den ganzen Stoff aufzufrischen und zu überblicken, der sich im Laufe des Semesters in Analysis angesammelt hat. Des Weiteren galt es auch sich für die Informatik-Klausur vorzubereiten, die ich am Montag geschrieben habe. Danach blieb leider kaum Zeit zum Entspannen, da ich mit einem e-Learning Kurs über das Internet angefangen habe, damit mir das Erstellen von Karten nächste Woche ein wenig leichter fällt. Das Wetter zeigte sich größtenteils von seiner besten Seite, sodass ich einige schöne Fahrradtouren unternehmen konnte, um mein gewohntes Umfeld zu verlassen und neue Gegenden kennenzulernen. Ich freue mich natürlich schon riesig auf den bevorstehenden Skiurlaub in Frankreich, welcher mir zusätzliche Motivation in dieser ziemlich arbeitsintensiven Zeit verlieh. Los gehts am Freitag. Hoffentlich liegt noch genügend Schnee.

Freitag, 1. Februar 2008

Kurzer Abstecher nach Berlin

Aufgrund des Einflusses - welcher sogar bis nach Münster reicht - der rheinischen Frohnaturen, die jedes Jahr erneut im Februar Karneval feiern, werden am Rosenmontag keine Veranstaltungen an meiner Universität stattfinden. Dieser Umstand bot eine günstige Gelegenheit für einen kleinen Kurztrip nach Berlin um mich vor dem närrischen Treiben in eine sichere Entfernung zu bringen. Zudem gibt es auch keine Übungsaufgaben in den einzelnen Fächern mehr, da das Vorlesungsende nächste Woche erreicht ist. Und das ist auch gut so, da mein Januar größtenteils aus Arbeiten für die Uni bestand. Höchstens ein paar kleine Erkundungsspaziergänge und -fahrten in der näheren Umgebung an den Wochenenden konnte ich unternehmen, die jedoch häufig durch das miese Wetter – Regen, Sturm und ein milder Winter – getrübt wurden. Daher freue ich mich auf ein Wiedersehen mit meiner Familie und ein bisschen Abwechslung. Geplant sind ein Kinobesuch am Samstag und die Geburtstagsfeier von meinem Opa am Sonntag. Am Montag gehts dann auch schon wieder zurück, denn in der nächsten Woche steht meine erste Klausur an, und zwar in Geoinformatik. Bin schon die ganze Zeit eifrig am Lernen dafür, aber die Nervosität steigt mit jedem Tag an. Mal sehen, wie sie wird…

Sonntag, 6. Januar 2008

Die Ferien sind vorüber

Jedesmal, wenn sich die Ferien dem Ende neigen, bekomme ich ein komisches Gefühl im Bauch. Dieses Mal war es um einiges stärker, da ich einerseits wieder zum Studium nach Münster fahren musste und andererseits eine sehr schöne Zeit in Berlin mit meiner Familie und meinen Freunden verbracht hatte:

Gleich nachdem mich meine Eltern und mein Bruder vom Bahnhof abgeholt hatten, fuhren wir auf die Geburtstagsfeier meines Onkels, wo ich meine Verwandtschaft in versammelter Runde wiedergesehen habe. An den nächsten beiden Tagen gab es noch einige Weihnachtsvorbereitungen zu erledigen, am Sonntagnachmittag blieb aber trotzdem noch Zeit für einen Kinobesuch in "Der Goldene Kompass" übrig. Dann stand auch schon die Weihnachtszeit vor der Tür: Heiligabend feierten wir bei uns, an den Feiertagen darauf ging es zu meinen beiden Großeltern. Es gab traditionell viel zum Essen: Currywurst, Pute und Gans sowie jedesmal Kaffee und Kuchen. Als der Festschmaus vorüber war, habe ich mich am Samstag mit meinen alten Schulfreunden zu einer Rollenspielrunde zusammengefunden, Silvester feierte ich gemeinsam mit meinem besten Schulfreund, Neujahr hatte meine Oma Geburtstag. Nicht nur in den folgenden Tagen, sondern schon die ganze Zeit nebenbei musste ich mich Aufgaben fürs Studium widmen. Als Motivation diente das Computerspiel "Loki", das mein Bruder und ich über Netzwerk spielten.

Mal sehen, was das neue Jahr mit sich bringt. Im Januar sind erst einmal die letzten Vorlesungen und Übungen, im Februar stehen dann die ersten Klausuren an. Im März geht es in den Skiurlaub und danach in die Semesterferien.