Dienstag, 31. Januar 2012

Jovialer Januar

Damit nach meinem Weihnachtsurlaub gar nicht erst Heimweh aufkommt, hatte ich mir ein volles Programm für das erste Wochenende im neuen Jahr in Zürich zusammengestellt. Nach den allfälligen Besorgungen besuchte ich am Samstagnachmittag das Zivilschutz-Museum. Bei diesem handelt es sich um einen stillgelegten, dafür noch komplett eingerichteten Luftschutzbunker aus Zeiten des zweiten Weltkriegs. Aufgrund der Gefahr von feindlichen Angriffen wurden diese an vielen Orten in Zürich angelegt. Heute sind noch zahlreiche Bunker vorhanden, auch wenn sie zum Teil anders genutzt werden (z.B. als Parkhaus). Dieses und vieles mehr, wie die Funktionalität der einzelnen Räume und Gerätschaften, bekommt man auf einer geführten Tour durch das Museum von einem Kurator erklärt.

Am Sonntagvormittag ging ich zum Schlittschuhlaufen nach Oerlikon. Wie schon im November gab es eine Aktion, bei der man sowohl keinen Eintritt bezahlen musste, als auch Schlittschuhe gratis ausleihen konnte. So drehte ich bei musikalischer Untermalung und recht trüben Wetter meine Runden. Gut, dass neben der Freifläche auch eine Eishalle vorhanden war, in die man sich bei stärkeren Schauern retten konnte.

Am folgenden Wochenende war ich mit meiner englischen Bekanntschaft im Sihlwald wandern. Wir stiegen an der gleichnamigen S-Bahn-Station aus, stapften zum Albishorn und machten dort eine kurze Mittagspause. Danach liefen wir entlang des vereisten Bergkammes zur Hochwacht bis hin zur Albispasshöhe. Da sich das Wetter von seiner besten Seite zeigte, boten sich uns zum Teil sehr schöne Aussichten. Schließlich machten wir noch einen Abstecher in den Wildpark Langenberg und schauten uns dort ein paar Tiere an.

Am nächsten Wochenende besuchten wir das Technorama in Winterthur. In diesem speziellen Museum kann man viele wissenschaftliche Experimente selber durchführen. Darüberhinaus finden über den Tag verteilt mehrere Vorführungen statt. So konnten wir uns einige bis dahin unerfüllte Kindheitsträume erfüllen, wie eine elektrisch geladene Kugel anzufassen, bei der einem die Haare zu Berge stehen. Weiterhin konnten wir die Lautstärke unserer Schreie messen, eine Runde Mindball spielen, Plasmaröhren anfassen, große Seifenblasen machen und unsere Schatten an die Wände projezieren.

Freitag, 6. Januar 2012

Weihnachtsurlaub in Berlin

22. Dezember: Ankunft in Berlin

23. Dezember: vorweihnachtliche Besorgungen (z.B. Currywurst von Konnopke abholen), abends Kino

24. Dezember: mittags Tante, Onkel und Cousinen Geschenke vorbeigebracht, nachmittags mit Eltern Weihnachten zu Hause gefeiert

25. Dezember: mittags Entenbraten, nachmittags Kaffeetrinken mit Großtante und Cousine meiner Mutter

26. Dezember: mittags Gans im Restaurant "Bechsteins" in Erkner gegessen, nachmittags Kaffeetrinken bei Großeltern

27. Dezember: Carcassonne- und Black Stories-Spielerunde

28. Dezember: vormittags Opa zu Besuch, nachmittags kleinere Besorgungen im Eastgate

29. Dezember: Shopping in den Schönhauser Allee Arcaden

30. Dezember: Shopping in Eiche

31. Dezember: Silvester zusammen mit Großeltern und Onkel und Tante gefeiert

1. Januar: Geburtstagsfeier meiner Oma

2. Januar: in der Stadt mit ehemaligem Mitbewohner vom Freiwilligendienst getroffen

3. Januar: Schulfreundin besucht

4. Januar: Opa besucht

5. Januar: kleinere Erledigungen am Springpfuhl (z.B. bei der Sparkasse)

6. Januar: Rückflug nach Zürich